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Lebensmittelverschwendung

Food Waste entsteht auf allen Stufen der Lebensmittelkette. In der Schweiz entsteht der meiste allerdings in Haushalten (35%). Aber organische Abfälle müssen nicht verloren gehen: Kompostierung führt wertvolle Nährstoffe zurück in den natürlichen Kreislauf und kann so den Einsatz von umweltbelastenden Kunstdünger reduzieren. Begleitet uns auf einem Rundgang, um zu sehen, wie das funktioniert. In der Schweiz wirft jede Person im Haushalt durchschnittlich rund 80 kg Lebensmittel pro Jahr weg. Rund 3/4 dieser entsorgten Lebensmittel werden im Kehricht verbrannt oder landen im Abwasser.

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Lebensmittelverschwendung

Food Waste entsteht auf allen Stufen der Lebensmittelkette. In der Schweiz entsteht der meiste allerdings in Haushalten (35%). Aber organische Abfälle müssen nicht verloren gehen: Kompostierung führt wertvolle Nährstoffe zurück in den natürlichen Kreislauf und kann so den Einsatz von umweltbelastenden Kunstdünger reduzieren. Begleitet uns auf einem Rundgang, um zu sehen, wie das funktioniert. In der Schweiz wirft jede Person im Haushalt durchschnittlich rund 80 kg Lebensmittel pro Jahr weg. Rund 3/4 dieser entsorgten Lebensmittel werden im Kehricht verbrannt oder landen im Abwasser.

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Bodennahrungsnetz

Zur Bodenfauna gehören winzige Lebewesen,die meist verborgen bleiben und wir mit blossem Auge kaum wahrnehmen. Dazu zählen beispielsweise Milben (Acari), Springschwänze (Collembolen) und Fadenwürmer (Nematoden). Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Zersetzung organischer Substanz, dem Nährstoffkreislauf und der Bodenstruktur. Sie sind Teil des Bodennahrungsnetzes – aber wer frisst eigentlich wen?

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Mikroorganismen

Bakterien leisten mit rund 80–90 % den grössten Teil der Zersetzung. Sie bauen vor allem leicht abbaubare Stoffe wie Zucker, Proteine und weiches Pflanzenmaterial ab und setzen dabei Stickstoff und Phosphor frei. An widerstandsfähigen Stoffen wie Lignin (in Holz), Cellulose (in Zellwänden der Pflanzen) und Chitin (in Insektenpanzern) scheitern sie – hier übernehmen Pilze, die mit ihren Hyphen ins Material wachsen und es mit Enzymen aufspalten.

Knöllchenbakterien Hülsenfrüchtler wie Bohnen und Erbsen leben mit Knöllchenbakterien (Rhizobien) zusammen welche Luftstickstoff binden und so auch stickstoffarme Böden nutzbar machen.

Mycorrhiza Pilze liefern Nährstoffe und erhalten im Gegenzug Zucker. Sie umhüllen die Wurzeln mit einem Fadengeflecht und schützen sie damit auch vor Krankheitserregern und Trockenheit. Bei Endomykorrhiza dringen die Pilzfäden (Hyphen) in die Wurzelrinde ein; bei Ektomykorrhiza bilden die Wurzelspitzen eine dichte Pilzhülle aus denen die Hyphen wachsen.

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Bodennahrungsnetz

Zur Bodenfauna gehören winzige Lebewesen,die meist verborgen bleiben und wir mit blossem Auge kaum wahrnehmen. Dazu zählen beispielsweise Milben (Acari), Springschwänze (Collembolen) und Fadenwürmer (Nematoden). Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Zersetzung organischer Substanz, dem Nährstoffkreislauf und der Bodenstruktur. Sie sind Teil des Bodennahrungsnetzes – aber wer frisst eigentlich wen?

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Mikroorganismen

Bakterien leisten mit rund 80–90 % den grössten Teil der Zersetzung. Sie bauen vor allem leicht abbaubare Stoffe wie Zucker, Proteine und weiches Pflanzenmaterial ab und setzen dabei Stickstoff und Phosphor frei. An widerstandsfähigen Stoffen wie Lignin (in Holz), Cellulose (in Zellwänden der Pflanzen) und Chitin (in Insektenpanzern) scheitern sie – hier übernehmen Pilze, die mit ihren Hyphen ins Material wachsen und es mit Enzymen aufspalten.

Knöllchenbakterien Hülsenfrüchtler wie Bohnen und Erbsen leben mit Knöllchenbakterien (Rhizobien) zusammen welche Luftstickstoff binden und so auch stickstoffarme Böden nutzbar machen.

Mycorrhiza Pilze liefern Nährstoffe und erhalten im Gegenzug Zucker. Sie umhüllen die Wurzeln mit einem Fadengeflecht und schützen sie damit auch vor Krankheitserregern und Trockenheit. Bei Endomykorrhiza dringen die Pilzfäden (Hyphen) in die Wurzelrinde ein; bei Ektomykorrhiza bilden die Wurzelspitzen eine dichte Pilzhülle aus denen die Hyphen wachsen.

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Danke fürs Vorbeischauen & bis bald

denn hier in der unterirdischen Welt ändert sich ständig etwas!